Rundgang durchs Fußballmuseum mit Owo

Im Fußballmuseum mit… Patrick Owomoyela

Einmal Owo treffen. Für Matthias, der Patrick Owomoyelas Karriere von Anfang an verfolgt hat, war das schon lange ein Traum.

Ein Traum, den er sich jetzt selbst erfüllt hat. Er ersteigerte in der Weihnachtszeit 2015 bei der sky Stiftung ein Meet & Greet mit Owo im Deutschen Fußballmuseum.“Als Belohnung für den Abschluss meines Bachelorstudiums“, erzählte Matthias lachend. Gestern war es endlich soweit: Am Tag des ersten EM-Gruppenspiels der deutschen Nationalmannschaft lernte er sein Idol in Dortmund kennen. Gemeinsam mit seinem Bruder Michael hatte er sich extra aus Thüringen auf den Weg nach Dortmund gemacht, um den ehemaligen Nationalspieler zu treffen.

Nach einer ersten Begrüßung in der EM-Arena ging es für die drei mit Gästeführerin Ulrike Meyer in die Ausstellung. Sie erklärte den interessierten Zuhörern alle Highlights. Owo konnte einige Ankedoten aus der Sicht eines ehemaligen Fußballprofis beisteuern und sorgte damit für viel Gelächter. Er nahm sich Zeit, alle Fragen von Matthias und Michael zu beantworten – und freute sich besonders, als er Bilder der BVB-Meistersaisons 2011 und 2012 entdeckte, in denen er selbst das schwarz-gelbe Trikot getragen hatte.

Der über zweistündige Rundgang klang mit Kaltgetränken am Fan-Bistro aus. Matthias hatte unzählige Trikots und Trainingsklamotten von Bielefeld, Werder Bremen und Borussia Dortmund dabei, die Owo alle unterschrieb. Außerdem plauderten sie über die Zeit nach dem Karriereende, besondere Hobbies und andere Themen.

Ganz klar: Das Meet & Greet hatte genau der Richtige ersteigert. Matthias war rundum glücklich mit dem Tag im Fußballmuseum. Das Spiel der deutschen Mannschaft gegen die Ukraine haben er und sein Bruder verpasst, weil sie genau dann im Auto auf dem Rückweg nach Thüringen saßen. „Aber für ein Treffen mit Patrick mache ich gerne Abstriche!“ Man glaubte es ihm sofort.

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