Ex-Profi Michael Schulz, Museumsdirektor Manuel Neukirchner und Radio 91.2–Redakteur Norbert Hoffmann bestaunen den WM-Ball 1954

Im Fußballmuseum mit… Ex-BVB-Profi Michael Schulz

Er hat 243 Bundesligaspiele für den 1. FC Kaiserslautern, Borussia Dortmund und Werder Bremen als knallharter Abwehrspieler bestritten. Heute arbeitet Michael Schulz als TV-Experte und Spielerberater. Dabei ist der 54-Jährige nie um einen Spruch verlegen.

Ein idealer Gast also für einen Rundgang durch das gerade eröffnete Deutsche Fußballmuseum – dachte sich Radio 91.2-Redakteur Norbert Hoffmann und erkundete zusammen mit Schulz und Museumsdirektor Manuel Neukirchner den neuen Ballfahrtsort am Dortmunder Hauptbahnhof.

Dabei zeigte sich Schulz beeindruckt von den vielen Exponaten und den multimedialen Inszenierungen. Für Heiterkeit beim siebenmaligen Nationalspieler sorgte der Aufenthalt im Tonstudio des Fußballmuseums beim siebenmaligen Nationalspieler. „Far away in Amercia“ heißt der Song, den die deutsche Nationalmannschaft 1994 zusammen mit den Village People aufgenommen hat. Und Schulz sah den jungen Schulz, wie der vor über 20 Jahren zusammen mit Lothar Matthäus, Matthias Sammer & Co. die WM 1994 musikalisch einläutete.

„Singen durfte ich noch. Für die WM wurde ich dann aber nicht nominiert“, erklärt Schulz, der die Nichtberücksichtigung mittlerweile mit Humor nimmt. „Ich hätte das Kopfballduell mit Letschkow gewonnen.“ Im Viertelfinale besiegten die Bulgaren durch einen Kopfball des ehemaligen Hamburgers Deutschland mit 2:1. – Naja, auch ohne WM-Teilnahme ist Schulz mit dem Lied im Fußballmuseum verewigt…

Hier hört ihr den Radiobeitrag zu Michael Schulz‘ Besuch im Fußballmuseum. Danke an die Radio 91.2-Redaktion fürs Bereitstellen! 🙂

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